Kimera Carbon 3K Di2

Auf allerhöchstem Niveau wurden intensiv und erfolgreich Erfahrungen mit der Dura-Ace Di2 Gruppe gesammelt. Es ist also eine logische Folge, dass elektronisch Schalten jetzt auch auf Ultegra-Niveau in zweifach und compact erhältlich ist.

  • Laufradsatz: Shimano Ultegra WH-6700-G
  • Reifen: Schwalbe Ultremo ZX
  • Sattel: Koga Special Kimera
  • Rahmenhöhen: 50, 52, 54, 56, 58, 60 & 63 cm
  • Gewicht: ca. 7,9 kg

Preis: ab ca. € 3.175

*(Preis abgebildetes Fahrrads: € 3.579)

Koga’s neuesten Spitzenmodell!

WorldTraveller

Außergewöhnlich robuster Trekking-Rahmen für 26”-Räder, basierend auf dem Rahmen des legendären Koga-Miyata WorldTraveller.
Dieser Rahmen eignet sich für Radreisen unter den extremsten Bedingungen und auf jedem Terrain.

  • Gabel: Wide Bone rigid
  • Schaltgruppe: Rohloff Speedhub 14-speed
  • Bremsen: Magura HS33
  • Farbe: Koga Mystic Black oder Brush Polish Silver
  • Rahmenhöhen: 47, 50, 54, 57 & 60 cm
  • Gewicht: ca. 16,9 kg

Preis: ab ca. € 1.699

*(Preis abgebildetes Fahrrad: € 3.443)

Das WorldTraveller kennt kein Heimweh: die Welt ist sein Zuhause

Kimera Carbon 1K Sram Red 2012

Die neue SRAM Red ist erhältlich seit April 2012. Koga ist also einer der ersten Hersteller, der diese Schaltgruppe anbietet. Die SRAM Red zeichnet sich aus durch leichtes Design, geschmeidiges Schalten und eine gute Ergonomie.

  • Laufradsatz: Fast Forward® FFWD F6R-c
  • Reifen: Continental Grand Prix 4000
  • Lenker, Vorbau & Sattelstütze: PRO PLT-CC
  • Sattel: Selle San Marco Zoncolan Racing Team
  • Rahmenhöhen: 50, 52, 54, 56, 58, 60 & 63 cm
  • Gewicht: ca. 7,1 kg

Preis: ab ca. € 3.499

*(Preis abgebildetes Fahrrad: € 5.090)

SRAM Red verändert alles

Traveller - Alfine 11-speed

Leichter "Tief einstieg" Rahmen aus Aluminium 7005 für 28" Laufräder, mit einem guten Stärken- und Steifheitsanteil. Tief einstieg Geometrie bedeutet, dass Sie leicht vom Fahrrad absteigen und aufsteigen können.

  • Gabel: KOGA Feather Shock
  • Schaltgruppe: Shimano Alfine 11
  • Farbe: Mystic Black, Brush Polish oder Snow White
  • Rahmenhöhen: 47, 50, 53 & 56 cm
  • Gewicht: ca. 17,3 kg

Preis: ab ca. € 1.699

*(Preis abgebildetes Fahrrad: € 1.899)

Für sportlich-elegantes Radfahren

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Reifen - Reifendruck - Ballonreifen - Rollwiderstand

Fahren Sie mit dem richtigen Druck?

Im Signature-Konfigurator können Sie sich Ihr Rad ganz nach Ihren Wünschen und ergonomischen Bedürfnissen zusammenstellen. Doch die Fahreigenschaften eines Rades werden nicht nur durch Radgeometrie und Ausstattung bestimmt. Vor allem die Reifen und hier insbesondere der Reifendruck entscheiden über Lust oder Frust.

Reifendruck

Ein Fahrrad fährt sich am angenehmsten mit dem empfohlenen Reifendruck. Im Allgemeinen gilt: Je höher der Reifendruck, desto geringer der Rollwiderstand und desto kleiner die Gefahr einer Reifenpanne.
Das Fahren mit zu niedrigem Reifendruck verkürzt die Lebensdauer des Reifens. Es entstehen Risse in der Reifenflanke und der Verschleiß nimmt zu. Andrerseits bedeutet ein niedrigerer Reifendruck größeren Komfort durch die erhöhte Federwirkung des Reifens.
Breitere Reifen werden in der Regel mit niedrigerem Reifendruck gefahren. Durch das größere Volumen geht das nicht auf Kosten von Rollwiderstand, Pannenschutz und Lebensdauer.
Der richtige Reifendruck hängt von der Größe und der Gewichtsbelastung (Gewicht von Fahrer und Bepackung) des Reifens ab. Der minimal und maximal zulässige Druck sind in der Regel auf den Transfers und auf der Flanke der Reifen angegeben.

Empfohlener Reifendruck
Reifenbreite
(mm)
Bar PSI
Min. Max. Min. Max.
20 8.0 12.0 115 175
23 8.0 12.0 115 175
25 8.0 11.0 115 160
28 4.5 6.5 65 95
32 4.0 6.0 60 90
35 3.8 5.5 55 80
37 3.8 5.5 55 80
40 3.5 6.0 50 90
42 2.8 4.5 40 65
44 2.5 4.5 35 65
47 3.0 5.0 45 75
50 2.5 4.5 35 65
54 2.5 4.5 35 65
55 2.0 4.0 30 60
57 2.0 4.0 30 60
60 2.0 4.0 30 60
62 2.0 3.0 30 45

Ballonreifen

Ballonreifen sind nicht nur cool. Sie sind auch technische Meisterstücke mit vielen Vorteilen:

  • Größerer Fahrkomfort; da breite Reifen mit niedrigerem Reifendruck gefahren werden können, ist die Stoßdämpfungswirkung viel größer als bei normalen Reifen.
  • Mehr Grip; die breitere Aufstandsfläche bedeutet eine erhebliche Verbesserung des Kontakts mit der Fahrbahn.
  • Größere Pannenschutz; infolge der größeren Tragkraft ist die Pannengefahr gleich null.
  • Geringerer Rollwiderstand; bei gleichem Druck haben breite Reifen einen geringeren Rollwiderstand als schmalere Reifen.
  • Erhöhte Sicherheit; Bahn- und Straßenbahnschienen stellen keine Gefahr mehr dar.
  • Weniger häufig aufpumpen; durch den niedrigeren Lastdruck bleibt der Reifendruck länger auf dem gewünschten Niveau.
  • Tragfähigkeit; Ballonreifen haben eine deutlich größere Tragfähigkeit als schmale Reifen. Sie sind außerdem sehr geeignet für Tandems und schwer bepackte Stadträder. Über den Reifendruck kann die Federwirkung auf einfache Weise der jeweiligen Gewichtsbelastung angepasst werden.

Rollwiderstand

Durch die ständige Materialverformung beim Abrollen des Reifens entsteht Energieverlust. Da die Energie vom Fahrer selbst aufgebracht werden muss, ist es wichtig, diesen Energieverlust so weit wie möglich zu minimieren. Der Rollwiderstand wird durch die folgenden Faktoren beeinflusst:

  • Reifendruck; je höher der Reifendruck, desto geringer die Verformung des Reifens.
  • Reifendurchmesser; Reifen mit kleinerem Durchmesser haben bei gleichem Druck einen höheren Rollwiderstand.
  • Reifenbreite; breite Reifen haben bei gleichem Reifendruck einen niedrigeren Rollwiderstand als schmale Reifen. Für Rennreifen bietet eine Reifenbreite von 23 mm die optimale Kombination von Materialverformung, Luftwiderstand und Fahrkomfort.
  • Profil; auf hartem Untergrund hat ein Slick-Profil den niedrigsten Rollwiderstand.

Montagevorschriften

Reifen mit Schläuche

  1. Innenseite der Felge zur Verhütung von Pannen auf Rostbildung kontrollieren.
  2. Den richtigen Sitz des Felgenbands kontrollieren.
  3. Den Reifen mit einer Seite in die Felge legen.
  4. Das Ventil in das Ventilloch der Felge stecken und den Schlauch leicht aufpumpen.
  5. Den Schlauch über den gesamten Radumfang in den Reifen drücken.
  6. Mit der losen Seite des Reifens den Schlauch über die Felge drücken.
  7. Das Ventil zirka 2 cm in die Felge zurückdrücken, an der Stelle des Ventils die lose Seite des Reifens in die Felge schieben und das Ventil wieder so weit wie möglich aus der Felge ziehen.
  8. Das Rad in beide Hände nehmen, die offene Seite des Reifens links und rechts vom Ventil mit beiden Daumen in die Felge drücken und dabei die Felge mit den Fingern festhalten. Wenn der Reifen halb auf der Felge ist, das Rad umdrehen und das Reifenstück gegenüber dem Ventil auf die Felge legen.
  9. Bei den letzten 15 bis 20 cm die Luft aus dem Schlauch lassen und das letzte Reifenstück auflegen.
  10. Das Ventil nochmals so weit wie möglich eindrücken und danach wieder aus der Felge ziehen und Felgenmutter montieren.
  11. Reifen auf den gewünschten Druck aufpumpen.
  12. Zum Schluss kontrollieren, ob der Reifen zentrisch auf der Felge liegt.

(Quelle: Vredestein http://www.vredestein.com)